Bedenkliches


Ich hätt´s nicht besser sagen können....

"Beginne damit, das NÖTIGE zu tun.
Dann tue das MÖGLICHE
und plötzlich
tust Du das UNMÖGLICHE."
(Franz von Assisi)

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"WIR  SELBST  MÜSSEN  DIE  VERÄNDERUNG  SEIN,  DIE  WIR  IN  DER  WELT  SEHEN  WOLLEN."
  M. Gandhi

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"Alle sagten: das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht."  

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"Natürlich kann man auch ohne Hund leben - es lohnt sich nur nicht." (Heinz Rühmann)

 

Es ist nicht gesagt, daß es besser wird, wenn es anders wird.
Wenn es aber besser werden soll, muß es anders werden.


 

"Tiere sind Engel, die auf die Welt kommen um uns Menschen das Mitgefühl beizubringen...."

 

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Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandelt. Mahatma Gandhi

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 Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, ist eine geradezu empörende Barbarei des Abendlandes. Die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.  (Arthur Schopenhauer)

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Der Seestern
Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn schließlich eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Die Antwort war, dass die gestrandeten Seesterne sterben würden, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben. "Aber der Strand ist viele, viele Kilometer lang und tausende Seesterne liegen hier", erwiderte der Alte. "Was macht es also für einen Unterschied, wenn Du dich abmühst?"
Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen.
Dann meinte er: "Für diesen hier macht es einen Unterschied!"

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Ein gut erzogener Hund wird nicht darauf bestehen, dass Du die Mahlzeit mit ihm teilst; er sorgt lediglich dafür, daß Dein Gewissen so schlecht ist, daß sie Dir nicht mehr schmeckt.
(Helen Thomson)

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Ich bin "kriminell"...
meinen die Medien,
denn ich habe einen "Kampfhund"
an der Leine.
ich brauch ihn als Waffe,
als Selbstbestätigung,
will damit nur zeigen,
seht her wie toll ich bin!

ich bin "unnormal"...
meinen die Bürger,
weil ein "normaler" Mensch nie
mit so einer "Bestie" herumläuft,
wie kann er nur, ist der verrückt?

ich bin "assozial"...
meinen die Nachbarn,
bin Dealer, Junkie, Zuhälter,
denn nur Leute aus diesem Milieu
führen "solche" Hunde aus!

ich bin "eine potentielle Gefahr"...
meinen die Behörden,
besitze die "Bestie" nur zum Kampfe,
ich mache ihn "scharf",
trainiere ihn hart,
und hoffe nur, daß er sich paart!

ich bin ein "Aussenseiter"...
meinen die Anderen,
wie DER schon aussieht
lange Haare, tatoowiert,
Lederjacke, unrasiert!
Bestimmt ist DER auch vorbestraft,
Kinder, Rentner aufgepaßt!

Danke...
meint der Hund an meiner Leine,
weil Du trotzdem mit mir Gassi gehst,
mich streichelst, fütterst und berührst
mir Liebe schenkst und mir vertraust
bin doch "nur" ein Hund mit "falscher" Rasse!

("Ich bin kriminell" gewidmet: "Bill" 1996 - 07.2005 Wolfgang Pungartnik)

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Hier ein Link zu einem wunderbaren kleinen Video, das Euch zeigt "wie wir sind": http://www.youtube.com/watch?v=odi0XlI-4_g Die sog. Kampfhunde"

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Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit
Theodor Heuss, Deutscher Bundespräsident 1949 - 1959

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 MAN KANN IN DIE TIERE NICHTS HINEINPRÜGELN,
ABER MAN KANN MANCHES AUS IHNEN HERAUSSTREICHELN.

(Astrid Lindgren)

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Viele, die ihr ganzes Leben der Liebe widmen, können weniger darüber erzählen als ein Kind, das gestern seinen Hund verloren hat.

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Ich fürchte, die Tiere betrachten den Menschen als ein Wesen ihresgleichen, das in höchst gefährlicher Weise den gesunden Tierverstand verloren hat.
Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph (1844-1900)

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Steh nicht an meinem Grab und weine,
ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht aus reifendem Korn.
Ich bin der sanfte Herbstregen.

Wenn du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag   
friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.

Steh nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht fort. Ich bin nicht tot.

 (anonymes Zitat aus: Penelope Smith, Gespräche mit Tieren)

 

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Wenn es soweit ist

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach

und quälende Pein hält mich ständig wach,

was Du dann tun musst - tu es allein.

Die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl,

Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.

An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -

muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.

Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück!

Du möchtest doch nicht, das ich leide dabei,

drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.

Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss!

Und halte mich fest und red mir gut zu,

bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst Du es wissen,

es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.

Vertrauliches Wedeln ein letztes Mal -

Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.

Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist

der Herr dieser schweren Entscheidung ist.

Wir waren beide so innig vereint -

Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.  

(Unbekannter Verfasser)

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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten,
aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

Arthur Schopenhauer
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Wehe dem Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt.
(Franz von Assisi)

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Wer wirklich etwas tun will, findet einen Weg ... die anderen eine Entschuldigung

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Der Betrug 

Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt,
denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen,
man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein:
Ich bin lieb und hübsch und kann auch folgsam sein.

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen, da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen, dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh. Hab nur gelernt, daß ich gar nichts versteh.

Ich wurde in einer Tonne geboren, meine Finder gaben mich schon verloren.
Meine rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen, und auf einem Auge kann ich nicht sehen. Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich häßlich, mickrig und dumm.

Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt. Sie haben mich sogar angezogen, operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden, dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.

Und du? Wer bist du?
Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase nur am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen, verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein. Niemand sagt ein Wort. Der Blick des Gefragten driftet weit fort. Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft, der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht -
der Wind, der von Norden herüberstreicht.
Der Blick seiner blauen Huskyaugen scheint sich am Fragenden festzusaugen.
Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind, daß wir nur eine Laune der Menschen sind?

Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen und wissen doch nicht, wohin mit uns allen. In dieser Sekunde sind wir schon verloren, denn es werden tausend Welpen geboren. Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug, denn Menschen bekommen niemals genug! Sie wissen es alle, doch die endlose Flut immer neuer Hunde gefällt ihnen gut. Die endlosen Züge der Überschußfracht sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.

Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.

Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still, weil das, was er weiß, niemand wissen will. Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.

Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt..!

I. Winiawsky

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Bleib' noch einen Tag

Lange kannte ich dich nicht,
da standest du schon bei Gott vor Gericht.
Ich wollte das nicht verstehen
und ließ dich nicht gehen.

Ich dachte, daß ich ohne dich nicht leben mag
und bat dich: "Bitte bleib' noch einen Tag."
Deinen Kopf, den streichel' ich.
Was hier passiert, versteh' ich nicht.

Ich glaube nicht, daß ich deinen Tod ertrag´,
"Bitte bleib' noch einen Tag."
Beim letzten Schritt, da halt' ich dich.
Dein Blick sagt mir: "Ich liebe dich."

Gute Zeiten hatten wir,
komm zurück und bleib bei mir.
Zu spät, es ist vorbei.
Meiner Kehle entrinnt ein Schrei.

Nie werde ich dich vergessen,
kein Hund kann sich an dir messen.
Ein neuer Hund, der ist schon da.
Für mich das Beste, ist wohl klar.

Und wenn er das Leben nicht mehr mag,
frag´ ich wieder: "Bleib´noch einen Tag."

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Wie Hunde ihr Eigentum regeln
 
1. Wenn ich´s mag, ist es meins.
2. Wenn ich´s im Maul habe, ist es meins.
3. Wenn ich´s dir wegnehmen kann, ist es meins.
4. Wenn ich´s vor einer Weile schon mal hatte, ist es meins.
5. Wenn´s meins ist, hast du nie wieder die Chance, dass es deins wird.
6. Wenn ich was zerkaue, sind alle Teile meins.
7. Wenn´s so aussieht, als wenn es meins wäre, dann ist es meins.
8. Wenn ich´s zuerst gesehen habe, ist es meins.
9. Wenn du etwas weglegst oder liegenlässt, ist es automatisch meins.
10 Wenn´s kaputt ist, ist es deins.
 
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Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!
 
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ZAHLEN, DIE NACHDENKLICH UND TRAURIG STIMMEN
Todeszahlen

 Um die Dimension des weltweiten menschlichen Tiermordes zu
 verdeutlichen , ist es wichtig, sich einmal die grundlegenden Zahlen
 vor Augen zu führen.
Weltweit werden ungefähr 40 Milliarden Tiere pro Jahr für den Mensch
 als Schlachtvieh, Versuchstier, Pelztier etc. umgebracht, d.h. eine
Todesrate von ca. 900-1000 Tieren pro Sekunde o h n e Fische und
 sonstiger Kleintiere. Diese Zahlen beinhalten n i c h t  die Tiere,
die eines natürlichen Todes sterben, sondern es sind Tierleben, die
dem menschlichen Konsum zum Opfer fallen!
(Zum Vergleich: Unterstellt man eine Erdbevölkerung von 7 Mrd.
Menschen und ein durchschnittliches Lebensalter von 70 Jahren, liegt
die Sterberate beim Menschen bei ca. 100 Millionen pro Jahr, was
 einer Todesrate von ca. 3,4 Menschen pro Sekunde entspricht.)
 
-Davon entfallen allein auf Deutschland
 ca.  500 Millionen Schlachttiere, Versuchstiere, Pelztiere etc.
 
-Ferner sterben durch die Jagd in Deutschland jedes Jahr
ca. 5,5 Millionen Tiere, d.h. alle 6 Sekunden ein Lebewesen,

davon ca. 1,1 Mio. Rehe , 510 Tsd .Wildschweine, 600 Tsd. Füchse,
ca..520000 Wildenten, 900 Tsd. Wildtauben, 300 Tsd. Katzen, 500 Tsd.
Hasen, 35 Tsd. Hunde sowie Hirsche, Dachse, Wildgänse etc.

(13.11.07  Gunter Bleibohm)

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Der Film "Earthlings" ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. "nicht-menschlichen Versorgern". Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix ("Gladiator"), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby.
Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. "Earthlings" verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht. Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist "Earthlings" mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. "Earthlings" schreit danach, gesehen zu werden. Höchst empfehlenswert!
LINK ZUM FILM:
http://veg-tv.info/Earthlings

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